Workshops und Trainings in die virtuelle Welt transferieren! 2. Durchgang

349,00  inkl. Mehrwertsteuer

Geht es Ihnen ähnlich, wie mir? Haben Sie auch versucht, sich Wege zu erschließen, das eigene Workshop- und Trainingsangebot in die virtuelle Welt zu transferieren? Sind Sie dabei auch auf Remote Facilitation Trainingsangebote oder Meetups gestoßen, die sich als schlechte Einführungsvorträge in Zoom, Teams oder ähnliche Tools herausstellten?

Ich bin es jedenfalls leid und schlage etwas Anderes vor. Lassen Sie uns gemeinsam erkunden, was notwendig ist, um auch im virtuellen Raum mit einer vergleichbaren Qualität und Teilnehmerorientierung zu arbeiten, wie wir das aus der realen Welt gewohnt sind. Mit ein bisschen Phantasie und Experimentierfreude ist das gar nicht so schwierig – das ist jedenfalls meine Erfahrung.

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Beschreibung

Dazu brauchen Sie vor allem, den Mut sich auf ein Experiment einzulassen, bei dem unterwegs vermutlich auch das eine oder andere schiefgehen wird. So lernen wir am meisten, und es macht einfach mehr Spaß als langweiligen Vorträgen zu lauschen.

Zielgruppe: Erfahrene Moderatorinnen und Moderatoren sowie Trainer und Trainerinnen mit der Bereitschaft, sich eigenständig mit der erforderlichen Technik auseinanderzusetzen. Vorerfahrungen im Umgang mit solchen Systemen sind hilfreich, aber nicht nötig.

Ausgangspunkt: Wir starten mit konkreten Workshop- oder Trainingskonzepten, die remote durchgeführt werden sollen.

Schritt 1: Wir zerlegen in kleinen Gruppen jeweils ein Konzept in seine Elemente, um herauszufinden, was es digital abzubilden gilt und welche Fragen sich daraus ergeben.

Schritt 2: Wir suchen in den kleinen Gruppen nach Antworten auf diese Fragen, möglichst mit Hilfe eines Systems, mit dem die Teilnehmer schon einmal gearbeitet haben. Wir können Teams, Zoom, Conceptboard und natürlich Google-Hangout als Explorationsobjekte zur Verfügung stellen.

Schritt 3: Wir probieren es aus. D.h., mindestens zwei Gruppen richten die Technik in der erforderlichen Weise ein und führen die gesamte Gruppe durch eine beispielhafte Session.

Schritt 4: Weil die meisten Kunden aus gutem Grund darauf bestehen, die eigenen Systeme zu nutzen, wir uns also anpassen können müssen, bauen wir die vorhandenen Konzepte auf ein anderes System um.

Schritt 5: Wir probieren auch das wieder aus.

Schritt 6: Alle, die wollen, übersetzen möglichst ein eigenes Konzept in Gänze auf Grundlage einer definierten technischen Plattform in ein Remote-Angebot – ggf. als Hausaufgabe. Für diese Konzepte gibt es auf Wunsch Feedback

Wann, wo, wieviel?

Wann:

Sechs Sessions à 2 h jeweils von 14-16h

  • Montag, 18.05.2020, bis Mittwoch, 20.05.2020 und
  • Montag, 25.05.2020, Dienstag, 26.05.2020 und Freitag, 29.05.2020

Bedingungen: der erste Durchgang dieses Experiments war erfolgreich und bis zum 08.05.2020 haben sich mindestens zehn Personen angemeldet.

Wo:

Die Teilnehmer erhalten einen Link für ein Zoom-Meeting.

Wieviel:

Auch in der zweiten Runde wollen wir experimentieren. Daher möchten wir nur eine Gebühr von 100 € erheben, weil

  • Kosten für Systemzugriffe entstehen werden und
  • Geld ein Ausdruck von Bedeutung ist und ich No-Shows vermeiden möchte.

Die weiteren Trainings diesen Typs werden wir bei 349,00 € einpreisen.